Die Kraft der inneren Bilder
- Martina Fux
- 27. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Die Kraft der Bilder als Energielieferanten nutzen
Die Energie des Lebens folgt unserer Gedanken, Gefühlen und den inneren Bildern.
Der Zusammenhang der Kraft unserer inneren Bilder und der Folgereaktionen des Körpers auf diese, wird uns von der Fachdisziplin der Neurobiologie erklärt: Unseren Emotionen und Gedanken liegen Bilder in unserem Unterbewusstsein zugrunde. Der Körper mit seinen hormonellen Ausschüttungen und Reaktionen folgt den Emotionen, den damit verbundenen Gedanken und beeinflusst dadurch das eigene Verhalten.
Verändern wir die Bilder, fangen wir an, unsere Emotionen zu verändern. Wenn Erlösung und Veränderung für unsere Emotionen stattfindet, fangen wir automatisch an, anders zu denken, weil die Folgerung von positiven Gefühlen konstruktive Gedanken sind.
In der praktischen Umsetzung bedeutet das: Mit dem Umbau der zugrunde liegenden Bilder beginnen und somit die inneren Bilder zu wandeln. So verändern sich über diese neuen Bildinformationen die Muster bzw. ihre Wirkung und der Mensch wandelt sich in seinem Ausdruck.
Die Gehirnforscher belegen durch zahlreiche Untersuchungen, dass unser Denkorgan nicht die Fähigkeit besitzt, intensive Bilder, die wir uns im Jetzt vorstellen, von denen, die aus der Vergangenheit in uns bestehen, unterscheiden kann. Das heißt: Unserer "geistigen" Kraft liegt eine große heilende Kraft zurgrunde.
So ist es selbsterklärend, dass es darum geht, die Bilder, die negativ in unserem Bewusst- und Unterbewusstsein wirken, so zu verwandeln, dass sie uns mit ihrer Kraft unterstützen, Gesundheit, Freude, Frieden und Klarheit zu erleben.

Wir müssen bei der revolutionären Arbeit unser ganzes Selbst mit einbeziehen. Es gibt keine Arbeit von außen, ohne dass sie nach innen wirkt, und keine Arbeit von innen, ohne dass sie nach außen strahlt“ —
Chani Nicholas (1).
Commentaires